Julia Mauracher. Powered by Blogger.

5 - Über die schwierigste Zeit in meinem Leben und meine Gedanken zum fünften Jahrestag

Mein erster Kontakt mit dem Wort „Intensivstation“ dürfte irgendwann in den späten 2000-er Jahren gewesen sein. Damals liefen bei mir non-stop Arztserien wie „Grey’s Anatomy“ und „Scrubs“. Es gab keinen emotionalen Bezug, kein Hintergrundwissen, kein medizinisches Verständnis. Es war Fiktion, eine aufregende Story, dramatisch, ohne wirklich schmerzhaft zu sein.

Ein paar Jahre später, Anfang der 2010er-Jahre, war ich zum ersten Mal im "echten Leben" zu Besuch auf einer Intensivstation. Mein Opa, kurz nach einem schweren Herzinfarkt, lag im künstlichen Tiefschlaf. Ich erinnere mich an blaue Socken aus Plastik, die wir über die Schuhe ziehen mussten, Mundschutz und Hauben. Ich erinnere mich daran, dass sein Herz wieder schlug und wir es am Monitor sehen konnten. Mein Opa lag auf dem Bett, verkabelt und intubiert. Plötzlich war es nicht mehr nur Teil einer Dramaserie, sondern absurde und erschreckende Realität. 
Meine nächste Begegnung mit der Intensivstation ist heute fünf Jahre her. Und plötzlich war es nicht mehr Teil einer Serie, Teil einer Erinnerung an meinen Opa, sondern Teil meiner eigenen Geschichte.
Über meine Erfahrungen als Patientin auf einer Intensivstation will ich heute berichten:


Ich erinnere mich an runde Aufkleber auf meiner Brust, die meinen Herzschlag überwachen.
Ich erinnere mich an einen kleinen Schlauch, der direkt in meinen Hals (vermutlich in eine Vene?) führt. Auf Knopfdruck wird über diesen Schlauch hochdosiertes Schmerzmittel in meine Blutbahn katapultiert.
Ich erinnere mich an einen weiteren Schlauch, der dafür sorgt, dass meine Blase regelmäßig entleert wird.
Ich erinnere mich an eine Manschette, welche die gesamte Nacht über in regelmäßigem Abstand meinen Blutdruck misst.
Ich erinnere mich an einen Schlauch, der unter meiner Nase endete und mich mit Sauerstoff versorgt.
Ich erinnere mich, dass eigentlich nur zwei Besucher pro Patient erlaubt sind, aber mein Zimmer ist immer voll mit drei bis vier Besuchern, die mir die Haare kämmen, Füße massieren, die Hand beim Einschlafen halten, mich mit Suppe füttern und mir Genesungskarten vorlesen. Die Pfleger drücken ein Auge zu – warum denn nicht, stört ja niemanden. Wer gesund werden will, braucht seine Liebsten an seiner Seite.
Ich erinnere mich an Piepsen, Zischen und an Türen, die zuschlagen.
Lärm. Den ganzen Tag über.
Hektische Stimmen, Anweisungen, Zurufe.
Die Herztöne der anderen Patienten, einer mit bei mir im Zimmer, aber da müssen noch andere Zimmer sein. Ich kann sie nicht sehen, aber ich höre Patienten rufen, Ärzte und Pfleger sprechen und das Geräusch von Betten, die gegen den Türrahmen krachen.
Jede Stunde bekomme ich Besuch von einer Pflegerin oder einem Pfleger. Meine Werte werden kontrolliert, es wird nach dem Beutel am Ende des Bettes gesehen, ich werde gefragt, wie es mir geht.
Es geht mir meistens schlecht. Ich möchte nicht essen, die Kabel zwicken, mit der Manschette am Arm kann ich nicht schlafen.
Morgens schmiert mir eine blonde Pflegerin eine Semmel mit Butter, das einzige, was ich zu mir nehme. Sie schmiert mir auch die zweite Hälfte, aber ich bin nach der ersten so schwach, dass ich sie immer stehen lasse.
Nachts wird mir heiß. Mit der Dunkelheit kommt die Panik, die Erinnerungen an die schlimmste Erfahrung meines Lebens: ich, eingeklemmt unter einem Auto. Ich kann nicht atmen, meine Rippen sind gebrochen, meine Lungen gequetscht.
Eine Pflegerin bringt mir eine Tablette, damit ich schlafen kann. Die bringt nichts.
In der nächsten Nacht ist eine andere Pflegerin da: Nadine heißt sie. Ich erkläre ihr, dass ich nicht schlafen kann und die Tabletten nicht wirken. Sie verschwindet kurz und bringt mir zwei Baldrian-Tabletten. „Die sind natürlich.“, sagt sie, „die sind besser!“ Ich schlafe endlich ein.
In der Nacht darauf, oder vielleicht auch noch eine Nacht später, ist Nadine nicht mehr da. Ich frage nach Nadines Tabletten. Bis heute steht immer eine Packung davon auf meinem Nachttisch und hilft mir beim Einschlafen.
Ein Notfall kommt mitten in der Nacht auf die Station. Ich frage mich, ob es sich bei mir damals auch so angehört hat. So, so laut.
Ein Durcheinander aus Stimmen. Eine Ärztin, die Befehle gibt.

Jeden Morgen, bevor ich meine Semmel bekomme, kommen zwei Pfleger. Sie drehen mich erst auf die eine, dann auf die andere Seite. Es ist die einzige Bewegung, die zugelassen ist und selbst diese wird akribisch überwacht. Einer meiner Lendenwirbel ist gebrochen, daher muss bei der Drehung besonders aufgepasst werden. Wenn das Gewicht sich von meinem Rücken auf eine Körperhälfte und somit auf die gebrochenen Rippen verlagert, bekomme ich kaum Luft und möchte einfach nur weinen - oder schreien.
Die Pfleger wissen das. Sie sprechen mir gut zu. Wenn ich endlich auf der Seite liege, waschen sie mir den Rücken, die Beine, den nicht eingegipsten Arm. 

Ich weiß nicht mehr genau, wie lange ich schon da bin. Nach ein paar Tagen ist der Zugang zum Beutel am Ende des Bettes verstopft. Ich habe Schmerzen und eine volle Blase. Mir ist das alles unfassbar peinlich.

Meine Eltern, meine Schwester und mein Freund sind quasi rund um die Uhr bei mir. Die Pfleger sind viel da, sorgen sich um mich, aber es reicht nicht. Ich kann nicht mal mein Handy halten, um die Nachrichten besorgter Arbeitskollegen zu beantworten.
Wenn abends eine Suppe kommt, die ich eventuell essen würde, kann ich sie nicht selbst löffeln. Da brauche ich jemanden, der hilft. Sie putzen mir die Zähne und halten mir eine Schale unters Kinn, in die ich die Zahnpasta spucken kann. 
Sie sind da, weil Pfleger alleine gar nicht genügend anwesend sein können.
Und sie sind da für den mentalen Support. Für die Gespräche und die Geschichten, die sie mir abends erzählen, damit ich einschlafen kann.

Eines Morgens ist wieder die semmelschmierende Pflegerin da. Sie drückt mir die Semmelhälfte in die Hand.
Dann sagt sie, dass ich  das ab jetzt alleine können muss. Ich muss genesen.
Ja, das wird hart, meint sie, aber ab jetzt schmiert sie mir die Semmeln nicht mehr.
Ich bin ein bisschen traurig.

Es gibt noch eine andere Pflegerin – oder war sie Physiotherapeutin? Sie kommt einmal am Tag und erinnert mich daran, dass ich in ein kleines Gerät pusten muss. „Für die Lungenfunktion.“ – die muss sich verbessern, sonst wird das nix mit der Verlegung.

Da passiert noch so viel, von dem ich gar nicht so viel mitbekomme. 
Irgendwann schiebt jemand ein portables Röntgengerät (dass es sowas gibt?!) in mein Zimmer und macht ein Röntgen meines Knies. Bewegen geht ja nicht, ich bin nicht "transportfähig". Wenn ich die wenige Energie, die ich habe, aufbringe, um zu fragen, was gerade passiert, wird mir geantwortet. 
Ich höre zu, denke nach, verarbeite. Abends erzähle ich meiner Mama davon. Es dauert lange, bis ich die Gedanken sortiert habe.  

Etwa eine Woche nach meinem Aufwachen werde ich erneut operiert. Ich bin nervös, habe unfassbare Angst. Es wird sich gekümmert. Ich bekomme was für die Nerven und es werden Späße gemacht.
Auf dem Weg in den OP stehen drei, vier Ärzte, Pfleger, mein Papa und ich in einem Aufzug und singen „Über den Wolken“. Ich hatte dem Team erzählt, dass man während man singt wohl keine Angst empfinden kann.
Wir haben es zusammen ausprobiert.

Acht Tage nach dem Unfall und einen Tag vor Weihnachten werde ich dann verlegt.
Die Intensivstation kenne ich nur aus einer Perspektive: liegend, im Bett. Ich werde liegend aus der Station geschoben, über Gänge geht es zum Aufzug und auf eine neue Station. Ich erfahre, dass ich jetzt auf einem anderen Stockwerk bin. 

Hier gibt es nicht so viele Pfleger - es gibt eine Pflegekraft pro Schicht und pro 12 Patienten. * (*so habe ich es wahrgenommen, bitte entschuldigt Erinnerungsfehler meinerseits.)
Es herrscht Pflegermangel. Deshalb habe ich ein Einzelzimmer, wir alle haben das. 12 Zimmer, 12 Patienten. Mehr schafft die Pflegekraft alleine nicht. 
Ich verabschiede mich nicht, die Verlegung ging schnell. Aber ich denke an die blonde Semmelschmiererin, ich denke an Nadine und die Baldriantabletten und an die Ärztin, die gestresst Befehle gibt.

Ich denke heute noch an sie. Und ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn ich meinen Unfall und meine Zeit auf der Intensivstation HEUTE erleben würde.

Ein Verkehrsunfall im Feierabendstau, der Münchner Mittlere Ring voll mit Autos. Plötzlich Stillstand. Ein Auto, ein Fahrrad, ein Moment. Von diesem Moment bis zu dem Zeitpunkt, wo ein kompletter Feuerwehzug, mehrere Krankenwägen, Ersthelfer und Polizisten dazustoßen, dauert es keine zehn Minuten. Vierzig Minuten später werde ich bereits in einem sogenannten „Schockraum“ versorgt. Es geht schnell, sehr schnell. Und das ist gut so, denn meine Lunge macht nicht mit. Ich erinnere mich daran, dass ich während des CTs plötzlich keine Luft mehr bekomme. Pneumothorax, der linke Lungenflügel ist kollabiert. Ich bin in Sicherheit, umgeben von mehreren Ärzten. Es wird sofort eine lebensrettende Drainage gesetzt, ein Tubus gelegt, der meine Lungen wieder mit Sauerstoff füllt, ich werde operiert und in einen künstlichen Tiefschlag versetzt.

Heute frage ich mich, was passiert wäre, wenn dieser Unfall heute passiert wäre. 
Hätte ich es bis in den Schockraum geschafft?
Oder hätten die Sanitäter erst einige Telefonate führen müssen, um überhaupt eine Klinik zu finden, die mich aufnehmen kann?

Radfahren in München ist nicht sicherer geworden.
Herzinfarkte sind nicht weniger lebensgefährlich geworden.
Aber die Intensivstationen, die sind voller geworden.

Intensivstation bedeutet 24 Stunden permanente Überwachung und Pflege.
Es bedeutet Semmeln schmieren, Urinbeutel leeren, Werte überprüfen, Baldriantabletten besorgen, Patienten waschen, Ängsten und Sorgen zu lauschen, Mamas und Papas zu beruhigen und Hilfe zu leisten, wenn die Organe aufgeben.
Und für die Patienten bedeutet es: keine Privatsphäre mehr, keine Freiheiten mehr, keine Kontrolle mehr. Es bedeutet Schlaflosigkeit, Angst, das Miterleben vom Sterben und Leiden anderer Patienten.

Einen Aufenthalt auf einer Intensivstation wünsche ich niemandem. Ob als Patient oder als Besucher, es ist eine schwierige und traumatische Erfahrung.
Es ist fünf Jahre her und selbst damals habe ich mich gefragt, wie es Nadine wohl am Ende ihrer Schicht geht. Nimmt sie meine Erzählungen von Panikattacken mit nach Hause? Beschäftigt es sie, dass der alte Mann gegenüber es nicht geschafft hat? Warum hat sie diese Ausbildung gemacht? Wie schafft sie das, jeden Tag mit so viel Leid konfrontiert zu werden?
Wie muss es Nadine heute gehen? Und warum sollte Nadine nicht irgendwann aufgeben, wenn ihrer Arbeit und dem gesamten Gesundheitssystem, das wirklich ALLES für uns tut, kein Respekt gezeigt wird? Wenn Menschen aus Trotz sich nicht bereit erklären, eben dieses System zu entlasten und zu unterstützen?

Sie tut weh, diese Zeit.
Diese Pandemie tut mir weh, weil plötzlich alle Medien voll mit Bildern von dem Ort sind, an den ich nie wieder zurück möchte. Es tut weh, wenn Ärzte und Pfleger sagen: „Ich kann nicht mehr.“
ICH konnte nicht mehr. Deshalb waren sie da. Sie haben mich am Leben erhalten. Was soll denn werden, wenn sie nicht mehr können?

Es tut weh, wenn diesen Berufen und den Menschen dahinter kein Respekt gezeigt wird.
Es tut weh, wenn sich Menschen selbst näher sind als den Mitmenschen, die gerade dringend Unterstützung, Mithilfe und Vertrauen benötigen.

Es geht vielleicht nicht um Dich und Deine Meinung, Einstellung, Überzeugung, Bedenken, Deine politische Überzeugung oder Deine Sturheit.
Es geht vielleicht auch gar nicht um das Wundermittel zur Beendigung einer Pandemie (von heute auf morgen wird das alles nicht einfach "vorbei" sein).

Und wer Angst hat, wer verunsichert ist, der kann sich beraten lassen, Meinungen einholen von Experten, seriösen Medien, Freunden, Arbeitskollegen. Man kann sich dazu entscheiden, mutig zu sein.

Wir sind doch alle nicht gerne alleine, wir sind Gesellschaftswesen, wir leben alle zusammen hier.
Wir haben Verantwortung - füreinander.
Ich habe Verantwortung für euch - und ihr für mich.

Wenn es also nicht um diese Dinge geht, dann geht es vielleicht um Julia, vielleicht um mich.
Eine 25-jährige Angestellte im Vertrieb eines kleinen Münchner Unternehmens, die davon träumt, sich als Konditorin selbstständig zu machen.
Julia, die schwerstverletzt in eine Münchner Klinik eingeliefert wird und deren Leben gerettet wird. Denn eines ist klar: ohne die Menschen, ohne die Intensivstation, ohne die Mühen aller Ärzte, Pfleger und meiner Liebsten hätte ich diesen Unfall ganz einfach nicht überlebt.
Aber das System hat funktioniert: ich lebe.

Lasst uns doch gemeinsam dieses System am Laufen halten.
Und da hilft momentan, im Jahr 2021, nur eines: Impfen. Verantwortung übernehmen.
Nicht sich selbst am Nächsten sein – sondern der Menschheit.

Das sind die Gedanken, die mir heute am 5. Jahrestag, durch den Kopf gehen.
Da ist noch mehr, auch viele schöne und positive Gedanken. Zum Beispiel der Gedanke daran wie bunt und lebensfroh erfüllt die letzten Jahre waren. Ich habe so viel gesehen und erlebt, habe dieses neue Leben, diese neue Chance mit so viel Schönem gefüllt, wie nur irgendwie möglich. Ich bin Konditorin geworden, habe meine eigene Konditorei gegründet.

Da sind aber auch immer noch schwierige Momente. Letzte Woche habe ich jemandem von meiner Geschichte erzählt und war überrascht, wieso ich plötzlich zittere und nicht mehr Herrin meiner Gefühle bin. Es lässt mich nicht los, auch nach fünf Jahren nicht.

Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich mich in meinem diesjährigen Text damit auseinandersetzen werde.
Aber es ist dann wohl ein anderes Thema geworden.
Vielleicht, weil es mir am Herzen liegt und ich jeden Tag, den ich momentan erlebe, an all die Menschen denke, die gerade alleine, verunsichert und umgeben von überlasteten Ärzten und Pflegern auf einer Intensivstation liegen und nicht dieselbe Chance auf ein neues Leben bekommen, wie ich damals.
Das ist einfach unfair.
Let’s change that.

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Ich bin doppelt geimpft und warte momentan auf meine dritte Impfung.
Ich selbst, mein Partner, meine Eltern, meine gesamte Familie (auch mein vorhin genannter Opa), Freunde und Arbeitskollegen haben alle zwei bzw. bereits drei Impfungen hinter sich und es geht ihnen allen gut. 
Ich habe die Impfung als sehr positiv empfunden, als eine Erleichterung. Die fast vollkommende Gewissheit, dass ich bei einer Ansteckung nicht erneut die schmerzliche Erfahrung einer intensivmedizinischen Behandlung erleben werde. 

Es gibt Dinge, die man nicht verhindern kann.
Ein Auto zum Beispiel, das im falschen Moment aus einer Ausfahrt fährt und die Radfahrerin übersieht, die auf dem Nachhauseweg ist.
Und dann gibt es gibt Dinge, die man verhindern kann.

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Mein liebster Infokanal zum Thema Coronavirus:

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Coronavirus-Update-Alle-Folgen,podcastcoronavirus134.html


Alle weiteren Beiträge:


https://www.juliabakes.de/2019/12/mein-bonus-und-ich-das-dritte-jahr-im.html

https://www.juliabakes.de/2018/12/ein-ruckblick-auf-das-zweite-jahr-im.html

https://www.juliabakes.de/2017/12/happy-birthday-das-erste-jahr-ist-geschafft.html

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https://www.juliabakes.de/2017/06/leben2punkt0.html

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https://www.juliabakes.de/2017/01/die-zwangspause-oder-schon-ist-es-auf.html

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