Julia Mauracher. Powered by Blogger.

Orangen-Cupcakes mit Mandel-Sahne

Ich habe mal wieder nach einem kleinen Motto gebacken.
Gefragt wurde nach Gebackenen zum Motto "Spanien" und mir fiel sofort etwas dazu ein.
Orangen! Mandeln!
Ich war zwar nur einmal ganz kurz in Spanien, also richtig Ahnung davon habe ich nicht, ABER wenn ich an Spanien und Kuchen denke, dann sind da die Orangen ganz vorne mit dabei. :)
Das Rezept ist eine Eigenkreation, die Grundlage dazu lieferte mir wieder mal die Hummingbird Bakery. Ein bisschen Herzklopfen war auch mit dabei, denn mein eigener Back-Grundsatz lautet ja eigentlich: "NICHT IMPROVISIEREN." Deshalb habe ich mich erstmal in tausend Foren erkundigt, ob man denn wirklich Milch durch Orangensaft ersetzen kann.
Die Meinungen gehen etwas auseinander, aber ich kann euch heute und hier versichern:
es funktioniert. Und es schmeckt super.

ORANGEN - CUPCAKES
(für ca. 20 - 24  Stück)

120g Butter, weich 
375g Zucker
3/4 Päckchen Vanillezucker
360g Mehl
1 1/2EL Backpulver
1/2 TL Salz
3 Eier
360ml frisch gepresster Orangensaft ( 2 große Orangen)

Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen und die Muffinbleche vorbereiten.
Die weiche Butter mit dem Zucker, Vanillezucker, Mehl, Backpulver und Salz zu einem sandigen Teig verarbeiten. Es empfiehlt sich, einen Spritzschutz oder ein Tuch zur Abdeckung der Rührschüssel zu verwenden, da die trockenen Zutaten natürlich etwas stauben.
Die Eier mit dem Orangensaft verquirrlen, 1/4 davon zur Teigmischung geben, gut einarbeiten und dann die restliche Ei-Orangen-Mischung zur Teigmischung geben. Gründlich verrühren, eventuell Teigreste vom Schüsselrand  schaben und einarbeiten.
Wer möchte, kann an dieser Stelle noch einen Esslöffel Orangenlikör oder etwas Orangenextrakt dazugeben. Wer mit Bio-Orangen arbeitet - was ich grundsätzlich immer empfehle - kann auch ein bisschen Abrieb der Schale mit in den Teig mixen.
Den Teig in die Förmchen füllen, dabei die Förmchen etwa zu 2/3 befüllen.
In den Backofen geben und für ca. 20 Minuten backen. Immer wieder kontrollieren, ob die Cakes schon fertig gebacken sind (zB. mittels Stäbchentest), sonst werden sie schnell trocken.
Die Cupcakes aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.

MANDEL - SAHNE

1 Becher Schlagsahne
1 Pck. Sahnesteif
3EL Puderzucker
evt. Mandel-Extrakt
100g Mandelstifte oder Mandelblättchen

Die Mandeln in eine Pfanne geben und leicht anrösten, das verstärkt das Aroma.
Aufpassen, dass die Mandeln komplett ausgekühlt sind, bevor man sie später auf die Sahne streut, sonst schmilzt die Sahne.
Die Schlagsahne mit Sahnesteif schlagen und den Puderzucker dazugeben.
Wer Mandelextrakt zuhause hat, kann 1/2TL davon zur Sahne geben.
Die Sahne in einen Spritzbeutel füllen und kleine Häubchen auf die ausgekühlten Cupcakes spritzen. Dann die Häubchen noch mit den (ausgekühlten!) Mandeln dekorieren - fertig!

So schnell hat man eine Prise Spanien im Haus, ist doch schön, oder?
Alles Liebe und viel Vergnügen beim Backen!




Blog - Event "Getrennte Wege": Windbeutel mit Pastry Cream

Teil 2 meines Beitrags zu Luna's Blogevent unter dem Motto "Getrennte Wege - Eihälften suchen eine neue Bestimmung."
In meinem ersten Beitrag habe ich einen White Cake gebacken und dabei blieben mir 4 Eigelb übrig. Aus drei der Eigelb habe ich eine leckere Pastry Cream, auch Konditorcreme genannt, gezaubert.
Das Rezept dazu stammt von einer meiner Lieblingsbäckerinnen, Stephanie Jaworski von joyofbaking.com. Dort gibt es auch ein tolles Video mit Zubereitungsanleitung.
Pastry Cream ist eine dicke, nach Vanille schmeckende Creme, die häufig als Füllung für Torten, Eclairs, Windbeutel und Co. verwendet wird. Mit ein wenig Kaffee, Fruchtpüree oder Schokolade lässt sich die Creme leicht abändern.
Die Zubereitung ist sehr einfach und dauert grade mal 15 Minuten, die Creme selbst lässt sich für ca. 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren und eignet sich einfach perfekt als Eigelb-Resteverwertung.

PASTRY CREAM

3 große Eigelb
50g Feinkristallzucker
20g Mehl
20g Maisstärke
300ml Milch
1/2 Vanilleschote / 1EL Vanille-Extrakt / 1/2TL Vanillepulver

Die Eigelb mit dem Zucker in einer hitzefesten Schüssel gut verrühren. Das Mehl und die Maisstärke sieben und zur Eimischung dazugeben, so dass eine dicke Creme entsteht.
Die Milch in einen kleinen Topf geben und erhitzen. Die halbe Vanilleschote auskratzen und die Samen zur Milch geben. Wer keine Schote hat, kann mit Extrakt oder Pulver arbeiten. Vanillepulver bekommt man im Reformhaus, es besteht aus getrockneten Vanillesamen und ist eine gute Alternative zur frischen Schote.
Wenn die Milch beginnt, aufzukochen, den Topf vom Herd nehmen und die Milch langsam und unter ständigem Rühren zur Ei-Masse geben. Die Masse kräftig rühren, damit keine Klümpchen entstehen. Dann die Masse wieder in den Topf füllen und, unter ständigem Rühren, aufkochen lassen. Sobald die Masse beginnt, Blasen zu werfen, vom Herd nehmen, nochmal ca. 1 Minute lang kräftig rühren und dann in eine saubere Schüssel füllen, Frischhaltefolie direkt auf die Creme legen und kühl stellen. Wie bereits gesagt kann man die Pastry Cream drei Tage lang im Kühlschrank aufbewahren.
Vor der Verwendung nochmal mit dem Mixer aufschlagen.
Eine Idee zur Weiterverwendung: als Füllung für Windbeutel.





WINDBEUTEL

60g Mehl
50g Butter
150ml Wasser
2 Eier

Den Backofen auf 220°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.
Das Mehl in eine Schüssel sieben.
Die Butter und das Wasser in einen Topf geben, schmelzen und aufkochen lassen. Dann vom Herd nehmen und das Mehl dazugeben. Mit einem Holzlöffel so lange schlagen, bis die Masse sich zu einem Klotz geformt hat. Die Eier verquirrlen und einarbeiten. Nun sollte die Masse einen schönen Glanz haben und sich leicht vom Topfboden lösen lassen.
In einen Spritzbeutel mit Lochtülle oder abgeschnittener Spitze füllen und golfballgroße Häufchen aufs Blech spritzen.
Für ca. 20 Minuten backen, dann die Beutel aus dem Ofen nehmen, aufschneiden (damit der Dampf entweichen kann) und nochmals 2 Minuten backen.
Auf einem Gitter auskühlen lassen und dann mit der Pastry Cream füllen.
Mit Puderzucker oder etwas geschmolzener Schokolade dekorieren.




Blog-Event "Getrennte Wege" : White Cake

Es ist mal wieder Zeit für ein neues Blog-Event, diesmal veranstaltet von Luna auf ihrem Blog "Luna's Philosophy". Ihr Motto lautet "Getrennte Wege - Eihälften suchen eine neue Bestimmung".
Nicht nur Luna hat dieses Problem, auch ich weiß oft nicht , was ich mit der übriggebliebenen Eihälfte anstellen soll. Mein Lieblingsfrosting, die Swiss Meringue Buttercream, wird aus bis zu 5 Eiweiß hergestellt...wohin mit den 5 Eigelb?
Erstmal einfrieren und dann....?
Aber dazu mehr in meinem zweiten Beitrag, heute werden erst mal die Eiweiß verbraucht.
Da man auch bei Lunas Event keine Archiv-Beiträge einreichen darf, kann ich mein Frostingrezept nicht verwenden.
Kein Problem, des es steht ohnehin ein toller Kuchen an, der mit hauptsächlich Eiweiß gebacken wird.
Wer von euch hat den tollen, TOLLEN Film Django Unchained noch nicht gesehen?
Nun, dies ist ein Aufruf, SEHT IHN EUCH AN!
Ich liebe Quentin Tarantino und seine Filme, er schafft es immer wieder, einen Kultfilm zu erschaffen, ohne irgendwelche Tabus oder Ängste zu beachten und ich bewundere ihn zutiefst dafür. In seinem neuesten Meisterwerk, das in den Südstaaten Amerikas spielt, gibt es eine Szene, in der zu Abend gegessen wird. Als Dessert wird "White Cake" gereicht.
Eine Freundin saß mit mir im Kino und warf mir einen schrägen Blick zu, als der White Cake zum ersten Mal ins Bild kam. Sie wusste, von nun an ist dieser Kuchen mein Hauptdarsteller, egal wieviel Blut auf der Leinwand vergossen wird, in meinem Kopf schwirrt nur mehr der White Cake rum.
Sie hatte Recht.
Kaum aus dem Kino raus, musste ich auch schon Rezepte googeln.
"Wieso WHITE CAKE? Was ist das für ein Frostig? Wieso is der so schön weiß???"....Fragen über Fragen.
Und dann kam auch noch die Anfrage eines Mitschülers, der ebenfalls ein großer Tarantino-Fan ist:
"Kannst du mir zum Geburtstag so einen Django-White-Cake backen?"
Somit habe ich nun drei gute Gründe, diese Torte zu backen.
1. Luna's Blogevent
2. Mal sehen, ob der Kuchen wirklich SO weiß wird
3. Probebacken für den Geburtstag
Und los geht's!! :)

WHITE CAKE
(für eine 23cm-Springform oder zwei kleinere Springformen)

170g Butter, weich
350g Zucker
2 Eier, ganz
1 Pck. Vanillezucker
4 Eiweiß
lTL Salz 

200g Mehl
70g Speisestärke
4TL Backpulver
220ml Milch


Den Backofen auf 175°C vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, dann die zwei ganzen Eier mit dem Vanillezucker dazugeben und gut verrühren.
Die Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und zur Seite stellen.
Das Mehl mit dem Backpulver und der Speisestärke vermischen und zu der Butter-Ei-Masse geben.
Dann die Milch dazugeben und unterheben, bis die Masse zähflüssig ist.
Wenn alles gut miteinander vermengt ist, die Hälfte des Eischnees unterheben, gut einarbeiten, dann die zweite Hälfte unterheben.
Den Teig in eine große oder zwei kleine Springformen füllen und im vorgeheizten Backofen ca. 30- 40 Minuten backen.
Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und vollständig auskühlen lassen, dann mit Frosting bestreichen.
Ich habe die zwei kleinen Kuchen nochmal in der Mitte auseinandergeschnitten, so habe ich vier Tortenböden erhalten, die ich dann jeweils mit Frosting bestrichen und aufeinander geschichtet habe.

WHITE FROSTING

230g Puderzucker
110g Butter, weich
1 Pck. Vanillezucker
10ml Milch

Die Butter so lange kräftig schlagen, bis sie eine leichte, weiße Farbe bekommen hat. Das funktioniert nicht mit jeder Butter, also manchmal (auch bei mir) hat das Frosting eine leichte Beige-Färbung, aber das ist halb so schlimm. Was mir erst im Nachhinein eingefallen ist: die vegane "Butter" namens "Alsan" ist auch schon von Natur aus sehr weiß, also vielleicht einfach mal damit probieren! ;)
Alle restlichen Zutaten gründlich mit der Butter vermengen und so lange rühren, bis eine glatte Masse entstanden ist.
Die Tortenböden damit bestreichen, aufeinander setzen und zuletzt die ganze Torte damit einstreichen.

In meinem zweiten Beitrag zum Blogevent werden dann meine Eigelb weiterverwendet und zwar zu einer leckeren "Pastry Cream", welche ich dann als Windbeutel-Füllung verwenden werde. Hier nochmal der Link zu Luna's Event: http://lunasphilosophy.wordpress.com/2013/02/25/blogevent-getrennte-wege/

Die Torte auf dem Foto ist eine Mini-Torte, also eine Art Beispiel-Bild, damit ihr seht, wie die Torte aussehen wird. In der tatsächlichen Größe backe ich sie dann erst zu besagtem Geburtstag.









Vollkornwaffeln mit Erdbeeren und Sahne

Kaum hat sich meine Grippe etwas zurückgezogen, war's auch wieder vorbei mit der Backpause.
Nachdem ich mich eine Woche lang nur von Gemüsebrühe und Hustenzuckerln ernährt hatte, wollte ich endlich, endlich wieder "was gscheids" essen.
Und da die erste Mahlzeit des Tages ja sowieso die Wichtigste ist und ich einfach Meeeeeeegalust auf Waffeln hatte, stellte ich mich (noch etwas wackelig auf den Beinen) ans Waffeleisen und machte, ganz nach dem Motto der neuen "Post aus meiner Küche" - Tauschaktion, die leckeren Waffeln meiner Mama.
Das Motto lautet nämlich "Kindheitserinnerungen".
Gesunde Ernährung wurde bei uns immer sehr groß geschrieben, weshalb meine Mama überall immer ein bisschen Vollkorn reingeschmuggelt hat. Ins Brot, in den Pizzateig und auch in die Waffeln. Und - wer hätte das gedacht? - heute möchte ich das Vollkorn in meinen Waffeln nicht mehr missen, auch wenn ich früher soooo gerne "normale Waffeln, wie jedes andere Kind" gehabt hätte ;)
Verschicken kann man diese Waffel nicht, deshalb eignen sie sich nicht für die Tauschaktion, aber ich werde mein Rezept am lecker.de - Foodboard posten, da gibt's bald jede Menge Kindheitserinnerungen und Ideen für die Aktion! :)

VOLLKORNWAFFELN
(für 3 - 4 Waffeln)

25g Butter
50g Mehl
50g Vollkornmehl
1 Prise Salz
1 Prise Backpulver
2EL Zucker
125ml Milch
1 Ei
1 Prise Zimt

Die Butter zerlassen und abkühlen lassen.
Mehl mit Salz, Backpulver und Zucker in eine Schüssel geben. Die Milch unterrühren.
Das Ei trennen,Eigelb mit dem Zimt verquirrlen und in den Teig rühren.
Das Eiweiß steif schlagen und dann gemeinsam mit der Butter unter den Teig heben.
Der Teig sollte ca. 20 Minuten rasten dürfen.
Inzwischen das Waffeleisen erhitzen und mit etwas Öl einstreichen. Bevor das Öl zu rauchen beginnt, Teig aufs Waffeleisen gießen, das Eisen schließen und die Waffel backen.
Die Waffeln sind fertig, wenn kein Dampf mehr austritt.
Die Waffel auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und währenddessen die nächsten Waffeln backen.

Ich habe meine Waffeln mit Erdbeeren und Sahne serviert, andere Ideen wären Apfelstückchen und Zimtsahne, Bananen, Nüsse, Joghurt, Eis....




Nutella & Karamell Cake Balls

Cake Balls sind einfach etwas ziemlich Leckeres. Obwohl sie nicht gerade schnell gemacht sind, schmecken sie himmlisch, haben die perfekte Größe für was Süßes zwischendurch und können bis zu eine Woche lang aufbewahrt werden. Bei mir überleben sie meistens den ersten Tag nicht :)
Diesmal habe ich zwei neue Sorten ausprobiert, ganz ohne Rezept, ich habe mich einfach von meinem Gaumen leiten lassen :)
Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen, gerade die Nutella-Cake Balls haben es wirklich in sich. Die werden vermutlich sogar meine neuen Favouriten....
Ich schreibe euch hier nochmal das Grundrezept auf, aber natürlich könnt ihr jeden beliebigen Kuchen dafür verwenden, wenn mal was daneben geht zum Beispiel. Ich habe auch schon viele übrig gebliebene Cupcakes und Kuchen zu Cake Balls verarbeitet. Da ist es egal, wenn der Teig schon trocken ist, denn durch die Creme werden die Bällchen später wieder saftig.





CAKE BALLS GRUNDREZEPT
(für ca. 40 Stück)

100g weiche Butter
100g Kristallzucker
2 Eier
100g Mehl
1TL Backpulver

Butter und Zucker cremig mixen, dann die Eier einzeln dazugeben. Zuletzt Mehl und Backpulver über die Masse sieben und unterheben. Für ca. 25 Minuten bei 170°C backen.
Wenn der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, mit Hilfe eines Mixers oder mit den Händen zerbröseln.

NUTELLA CAKE BALLS
(für ca. 20 Stück)

ein Glas Nutella, am besten die mittlere Größe, mir war das kleine Glas beinahe etwas zu wenig
100g Vollmilchkuvertüre
Haselnusskrokant / zerhackte Haselnüsse


Die Hälfte der Kuchenbrösel mit beliebig viel Nutella vermischen und für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Sobald die Masse etwas fester geworden ist, kleine Bällchen formen, wieder 10 Minuten in den Kühlschrank stellen und währenddessen die Schokolade schmelzen.
Mit zwei Gabeln/ einem Löffel / Pralinenwerkzeug die Bällchen einzeln in die Schokolade tauchen, auf ein Backblech mit Backpapier setzen und mit Haselnusskrokant / zerhackten Haselnüssen bestreuen. Mindestens 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

KARAMELL CAKE BALLS
(für ca. 20 Stück)

3 - 4 EL Karamellkonfitüre (zB. von Bonne Maman)
50g weiche Butter
100g Puderzucker
1/2 Pck. Vanillezucker
100g Vollmilchkuvertüre
zerhackte Karamellbonbons

Die Butter mit dem gesiebten Puderzucker und dem Vanillezucker verrühren, so dass eine glatte Masse entsteht. Dann die Karamell-Konfitüre dazugeben.
Die zweite Hälfte der Kuchenbrösel mit der Buttercreme verrühren und auch diese Masse kurz im Kühlschrank fester werden lassen.
Die Karamellbonbons in einem Standmixer oder mithilfe von Gefrierbeutel und Nudelholz zerhacken.
Aus der fest gewordenen Masse kleine Bällchen formen, sie wieder in den Kühlschrank stellen (ca. 10 Minuten) und währenddessen die Schokolade schmelzen.
Die Bällchen wie oben beschrieben mit Schokolade überziehen und mit Karamellbonbon-Splittern dekorieren.
Auch diese Bällchen sollten mindestens zwei Stunden lang im Kühlschrank gelagert werden, bevor man sie verspeist :)









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